Kinder-/Jugendmedizin
Therapeutisches Reiten
Physiotherapie
Logopädie
Ergotherapie
Cordia Schibura-Dobler

Gersbach 1/1
74589 Satteldorf
Fon 0 79 50 - 28 36
Fax 0 79 50 - 29 28
E-Mail
Ausführliche Infos zum
aktuellen Programm
finden Sie hier:

Flyer_Reittherapie.pdf
•   Jahrgang 1950
•   verheiratet, 4 Kinder

•   Physiotherapeutin
•   Dipl.-Reittherapeutin (SGTR)

Fortbildungen:
    Bobath-Kinder,
    Psychomotorik,
    Interaktionsstörungen,
    TEACCH- Strukturierung
    als Hilfe zum Verstehen
    (Grundlagen und Praxis der
    Förderung von Menschen
    mit Autismus)

Weiterbildung in TA
( Transaktionsanalyse)
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Pferde tragen den Körper und die Seele der Kinder

Beim therapeutischen Reiten wirkt eine spezielle Mensch-Tierbeziehung.
Das Pferd, von seiner Art her ein Fluchttier, ist nicht aggressiv. Es ist ein „Kuscheltier“
von wundervoller Wärme, mit zartem Fell und weichem Maul.
Das Pferd ist das große Streicheltier, für das mit Füttern, Putzen und Bürsten, Waschen
und Bewegen gesorgt werden muss. Es ist immer neugierig, sucht nach Leckerli und nimmt
schnell Kontakt zum Menschen auf.
Wer das Vertrauen des Pferdes erringen will, muss Geduld mit sich selber haben.
Das Pferd schimpft nicht, wertet nicht und erzeugt keine Schuldgefühle beim Gegenüber.
Der Kontakt zum Pferd beruhigt und entspannt, löst Verkrampfungen in der Muskulatur und
in der Seele.
Mensch und Tier bilden eine Partnerschaft, und dieser Umgang fördert ein sinnvolles
Miteinander, ein gegenseitiges Geben und Nehmen.
Das Pferd als Partner bietet dem Kind die Möglichkeit, sich selbst zu erproben, Mut,
Neugierde und Ausdauer zu entwickeln.
Körperliches Erleben mit allen Sinnen ist die Basis für Lernen.
Durch den Umgang mit dem Pferd und dem Führen des Pferdes werden Eigen- und
Körperwahrnehmung, Reaktionsfähigkeit, Selbstvertrauen und Selbstständigkeit geschult.

Geführtes Reiten
fördert das Gleichgewicht, die Koordination und alle Sinnesorgane.

Selbstständiges Reiten
fördert die direkte Verantwortung für das eigene Tun und das eigene Handeln.

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